Die Modellierung folgender Elemente wird dabei besonders unterstützt:
Der Aufbau von Animationsmodellen erfolgt hauptsächlich mit Hilfe vordefinierter Elemente aus sogenannten Katalogen. Die Elemente werden einfach via drag and drop in das Modell gezogen. Automatische Objektfangmethoden erlauben dabei ein effizientes und exaktes Modellieren. Ein separates Eigenschaften Fenster erlaubt die direkte Änderung sämtlicher Parameter eines oder mehrer Elemente. Quellen für das Aufsetzen von Fördergütern werden automatisch auf bestimmten Elementen erzeugt, oder können manuell hinzugefügt werden. Dort werden auch die aufzusetzenden Fördergüter und deren Aufsetzfrequenz festgelegt. Das Routing der Fördergüter ergibt sich aufgrund der Einstellungen diverser Elemente, wie z. B. Pusher, Ein-, Ausschleuser, Drehtische, Umsetzer, Hubtische etc. Programmierung ist hierfür nicht erforderlich.
Als Ergebnis erhält man ein Animationsmodell, in dem die Materialflüsse wahrheitsgetreu dargestellt werden. Die Animationsqualität ist dabei aufgrund des Einsatzes modernster Grafiktechnologie beeindruckend, Schatten etc. werden standardmäßig gezeigt. Auch die Berücksichtigung physikalischer Eigenschaften führt zu einer verblüffenden Realitätsabbildung. Während eines Animationslaufes hat der Anwender sogar die Möglichkeit - interaktiv - in die Anlage einzugreifen und z. B. einzelne Fördergüter mit der Maus aufzunehmen und diese an beliebigen Orten wieder abzulegen. Die Anlage kann beliebig begangen oder auch durchflogen werden. Als Ergebnis können ferner Videos mit beliebigen Kameraführungen erzeugt werden, welche dann mit Standard Viewern wie z. B. Media Player abgespielt werden können. Die Ausgabe einer Liste der verwendeten Einzelteile rundet das Ergebnis ab. Da Anwender ganz unterschiedliche Anforderungen an Demo3D haben können, existieren 4 aufeinander aufbauende Editionen: |
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